Viele wollten während der Kinderzeit immer Detektiv werden um so ihren Vorbildern nachzueifern. Dieses ist auch nicht weiter verwunderlich, da fast jede Generation ihren eigenen Detektivhelden hatte.
Ob nun das pfeifenrauchende Urgestein Sherlock Holmes, die rüstige und quirlige Miss Marple, Jim "den man einfach mal anrufen kann" Rockford (Detektiv Rockford - Anruf genügt), Thomas Magnum alias Tom "Schnautzbart" Selleck oder auch die "jugendliche Schnüfflergang" TKKG. Heldenhafte Detektive gab es schon immer und zogen uns mit spannenden und kniffligen Fällen in ihren Bann.
Doch wie sieht nun die Realität eines Detektivs aus, ist hier auch alles so spannend und auf ein erfolgreiches Happy End programmiert? Wie immer im Leben gibt es natürlich gewaltige Unterschiede zwischen der Fiktion der Filme und Serien aus dem Hause "Hollywood" und dem tatsächlichen Alltag eines Detektivs in Deutschland.
Die täglichen Aufgaben eines echten Detektivs sind viel mehr mit einem normalen und harten Job gleichzusetzen, anstatt mit einem spannenden Abenteuer. Des Weiteren bewegen sich Detektive in Deutschland ständig am Rande der Legalität, denn Deteketive besitzen keinerlei Sonderrechte im Gegensatz zu ihren Kollegen z.B. in England. Die rechtlichen Befugnisse eines deutschen Detektivs sind gleichzusetzen mit denen eines jeden Bürgers.
Da es keinen anerkannten "Detektiv Beruf" und somit auch keine Ausbildung zum Detektiven gibt, existieren natürlich auch keine geregelten Tarife oder Honorarvorschriften für diese Form der Selbstständigkeit.
Somit sollte jeder, der einen z.B. Privatdetektiven beauftragen möchte, sich vorher ganz genau über die Kosten und Honorare eines Detektivs informieren, um später keine bösen Überraschungen zu erleben, denn die Preise liegen im Ermessen eines jeden einzelnen selbst und können von Detektei zu Detektei gewaltig variieren.















